Die Erfahrungen und Spezialkenntnisse des IT-Dienstleisters
Dipl.-Ing. Wolfgang Schulner

Meine Erfahrungen auf dem Gebiet der Beschaffung von IT-Dienstleistungen, Hard- und Software reichen bis in die 80er Jahre zurück.

Die Festlegung von Eignungs-, Auswahl- und Zuschlagskriterien, die Erstellung von Leistungsbeschreibungen, sowie die Auswahl des Bestbieters im IT-Bereich - insbesondere auch bei Vergabeverfahren - zählt seit 2002 zu meinen wichtigsten Tätigkeitsfeldern als selbständiger IT-Dienstleister. (Referenzen und näheres dazu finden Sie unter "Vergabeverfahren im IT-Bereich" über das Hauptmenue). Hinzu kommen die Vergabe der Programmierung von Individualsoftware an externe Dienstleister - gegebenenfalls unter Nutzung bestehender Rahmenvereinbarungen -, Marktstudien und informelle Markterhebungen.

Meine Erfahrungen im Projektcontrolling und Projektmanagement reichen bis in die 90er Jahre zurück.

Ich konzentriere mich bei meiner Tätigkeit als externer Projektcontroller seit 2002 auf jene Projekte, für die ich auch die Anforderungen formuliert habe.

Seit Dezember 2009 bin ich externer Projektcontroller in einem Projekt, für das ich den technischen Teil der Ausschreibungsunterlagen erstellt habe.

Die Handhabung des Microsoft Project Manager gehört zu meinem Basiswissen und er gehört auch zu meiner Grundausstattung an Standardsoftware.

Beim Thema Qualitätssicherung sei darauf verwiesen, dass ich in den 90er Jahren zum Projektmanager ausgebildet wurde (siehe Projektcontrolling).

Seit 2002 steht bei meiner Tätigkeit als externer Qualitätssicherer die Prüfung und Abnahme von Dienstleistungen im Vordergrund, für die ich die Anforderungen formuliert habe.

Im Rahmen der Ablöse von datensatzorientierten (VSAM-orientierten) und 3270-Bildschirmmaskenorientierten Individualanwendungen durch Webapplikationen wurde mir 2003 nicht nur die Analyse der Alt-Anwendung und die Erstellung der Anforderungen an die neu zu entwickelnde Software übertragen, sondern 2004 auch die Qualitätssicherung und Abnahme der nach meinen Vorgaben von einem Dritten entwickelten Software.

Seit Dezember 2009 bin ich externer Qualitätssicherer in einem Projekt, für das ich den technischen Teil der Ausschreibungsunterlagen erstellt habe. Dabei habe ich mich mit dem IBM Rational Quality Manager intensiv auseinander gesetzt.

Bei der Migration bestehender Anwendungen von z/VSE bzw. z/OS auf Webapplikationen und bei der Analyse bestehender Anwendungen zwecks Neuprogrammierung als Webapplikationen hilft, dass ich mich von 1980 bis 2002 sehr ausführlich mit der Softwareentwicklung und dem IBM-Mainframe auseinanderzusetzen hatte, und dass ich mich seit Mitte der 90er Jahren mit dem Thema "Web Application Fameworks" intensiv zu beschäftigen habe.

Bei den vielen Ausschreibungen, bei denen ich seit einigen Jahren öffentliche Auftraggeber unterstütze, muss ich immer wieder bestehende, oftmals datensatzorientierte (VSAM-orientierte) und zumeist 3270-Bildschirmmaskenorientierte, Individualanwendungen unterschiedlicher Auftraggeber analysieren, um die technischen Leistungsbeschreibungen erstellen zu können und um passende Eignungs-, Auswahl- und Zuschlagskriterien festlegen zu können. Dabei erwarten die Auftraggeber, dass ich die oftmals sehr unterschiedlichen Lösungsvorschlägen der Anbieter genau durchleuchte und sie in den Verhandlungsrunden ausführlich diskutiere. Dort, wo ich als externer Projektcontroller hinzugezogen werde, betrachte ich es als meine Pflicht, Lösungsvarianten mit den Softwaretechnikern im Detail zu diskutieren und mir vernünftig erscheinende Lösungsalternativen vorzuschlagen.

Zu meinen weiteren Spezialgebieten zählen die Internet-Technologien insbesondere auch die im WEB 2.0 sich eröffnenden Möglichkeiten, die Entwicklung von kreativen Webapplikationen und die kreative Erweiterung bereits existierender Webapplikationen.

Unter dem Menüpunkt "Lösungen (Demo's)" finden Sie eine Reihe von Beispielen dafür, wie ich die Internet-Technologien (wie HTML, XHTML, CSS, Flash, DOM, JavaScript, AJAX, PHP, PERL, mySQL, MIME, iCalendar, vCard) und die sich im WEB 2.0 eröffnenden Möglichkeiten erprobe.

Ein typisches Beispiel aus der Praxis, das zeigt, wie wir (teamkreativ.at) die im WEB 2.0 sich eröffnenden Möglichkeiten integrieren, finden Sie auf www.kukuwena.at: Dort haben wir das WebMart-News-System und das Magix Online Album in die Website voll integriert. Der Kunde kann seine Schlagzeilen und seine Bilder im jeweiligen Redaktionssystem ohne Kenntnis von HTML pflegen und so selbst seine eigene Website mit aktuellen Schlagzeilen und Bildern versorgen.

 

Eine weiteres typisches Beispiel aus der Praxis, das zeigt, wie ich existierende Webapplikationen kreativ erweitere ist das Grußkarten-Service auf dieser (unserer) Website: Hier habe ich eine bestehende in PHP und mySQL entwickelte Open Source Webapplikationen (gCards) an unsere Bedürfnisse angepasst und es um eine Reihe von JavaScripts erweitert.

  • Ich gab der Webapplikation ein völlig neues "Aussehen".
  • Weiters habe ich die Reihung der Bilderkategorien und die Reihung der Bilder in dem einzelnen Kategorien in den PHP-Programmen und in den Datenbanktabellen so modifiziert, dass der/die AdministratorIn diese Reihenfolgen individuell ohne PHP-Programmierung festlegen kann.
  • Zusätzliche JavaScripts sorgen weiters dafür, dass formal falsche E-Mail-Adresse schon bei der Eingabe erkannt werden (das PHP-Programm am Server bekommt nur mehr formal gültige E-Mail-Adressen).
 

Das Musterbeispiel für ein Gewinnspiel unter dem Menüpunkt "Lösungen (Demo's)" zeigt eine von mir neu entwickelte Webapplikation. Ergänzen möchte ich aber noch, dass ich eine sehr komplexe Webapplikation für mich selbst entwickelt habe, über die bei länger dauernden Projekten meine Auftraggeber auf komfortable Weise Termine mit mir vereinbaren können: "Mein Kalender".

  • Meine Auftraggeber sehen in "Meinem Kalender" wann ich frei bin.
  • Sie können in "Meinem Kalender" Termine eintragen.
  • Sie können sich in "Meinem Kalender" eingetragene Termine vie E-Mail zusenden lassen und diese Termine per Mausklick in Outlook eintragen lassen.
  • Ich bekomme automatisch eine E-Mail, die mich darüber in Kenntnis setzt, wer welchen Termin in "Meinem Kalender" eingetragen hat und diesen Termin kann ich per Mausklick in Outlook eintragen lassen.
 

Eine zugegeben nur sehr simple von mir erstellte Flash-Animation finden Sie auf www.rfg-consulting.com, aber die "Punktgenauen Bildüberlagerung" unter dem Menüpunkt "Lösungen (Demo's)" zeigt noch besser, welche Effekte ich mit Flash erzeugen kann.

Meine langjährige Erfahrung mit Personal Computer (Desktops und Notebooks), Druckern und deren Vernetzung ermöglichte mir bisher, alle an mich im Small-Office herangetragenen Vernetzungsprobleme zu lösen, wie z.B.:

  • Nutzung eines gemeinsamen Internetzuganges von allen via dlan, dem Stromnetzwerk der devolo AG, vernetzen PCs.
  • Implementierung eines Desktops als Druckerserver zur gemeinsamen Nutzung eines Druckers von allen via dlan vernetzten PCs, der nur über einen parallelen (Centronics) Anschluss verfügt.
  • Auswahl und Implementierung eines Switch zur Vernetzung mehrerer PCs und Drucker inklusive Nutzung eines gemeinsamen Internetzuganges.
  • Auswahl und Implementierung eines dedizierten Druckerservers zur Einbindung eines Druckers in das Small-Office, der nur über eine USB-Schnittstelle verfügt, zwecks gemeinsamer Nutzung von allen vernetzten PCs.
  • Auswahl und Implementierung eines kombinierten DSL-/WLAN-Routers zwecks Vernetzung mehrerer Desktops mit einem Drucker, Nutzung eines gemeinsamen Internetzugangs und Einbindung von Notebooks und IPODs via WLAN inklusive Nutzung des gemeinsamen Internetzuganges

Im Zuge der Konzeption der Vernetzung von 800 PC + Druckern - aufgeteilt auf verschiedene mehrstöckige Gebäude - hatte ich zu einer Reihe von Themen die Entscheidungsunterlagen auszuarbeiten.

In unserem Small-Office (von teamkreativ.at) betreibe ich einen DSL-/WLAN-Router von Netgear. Über ihn habe ich einen Desktop via LAN-Kabel und ein Notebook via WLAN sicherheitsoptimiert im Sinne des Workgroup Computing miteinander vernetzt: den Desktop habe ich so konfiguriert, dass er nebenbei auch die Aufgaben eines File- und Druckerservers für das Notebook übernimmt. Den Router habe ich so konfiguriert, dass beide PCs und mein Apple iPod Touch den Internetzugang gleichzeitig nutzen können. Unser Small-Office schütze ich vor unerwünschten Besuchern durch die in diesem Router eingebaute Firewall. Die PCs schütze ich vor unerwünschter Software folgendermaßen:

  • den Desktop mit der McAfee Internet Security unter Windows XP;
  • mein vorheriges Notboook mit der Norton Internet Security unter Windows XP;
  • mein derzeitiges Notbook mit den Microsoft Security Essentials unter Windows VISTA.

Abschließend möchte ich noch auf ein paar Themen eingehen, die ich als meine "Hobbies" bezeichnen möchte:

Da wäre einmal die viel zitierte Browserunabhängigkeit.

Da wäre dann auch noch das Ausdrucken einer Webseite.

Meine Spezialkenntnisse im Überblick

in der Praxis erprobte Detailkenntnisse:

  • Webseitenerstellung: HTML 4.01, CSS 2.1
  • Clientseitige Webapplikationsentwicklung: DOM 3.1, JavaScript, AJAX, Flash
  • Serverseitige Webapplikationsentwicklung: Perl, PHP, mySQL, MIME, iCalendar, vCard
  • Microformate: hCard
  • Netzwerkkomponenten: Switch, WLAN-Router, DSL-Router, dlan (Stromnetzwerk der devolo AG), dedizierte Druckerserver, Netzwerkdrucker
  • PC Plattformen: Windows Vista, Windows XP, Windows ME, Windows 98
  • Schutz des PC vor schädlicher Software: Microsoft Security Essentials, McAfee, Norton Internet Security
  • Projektmanagement: MS Project
  • Qualitätssicherung: IBM RQM
  • Business Process Analyse (BPA): ARIS
  • Büroanwendungen: Microsoft Office (Outlook, Word, Excel, Powerpoint, Access)
  • Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Elements, Picasa 3
  • Erstellung von Animated Gifs: Flash
  • Büroanwendungen am Mainframe: MTEXT, MMAIL
  • Client/Server-Technologien: EHLLAPI, ODBC, IBM DB2 Client Application Enabler, EASEL
  • Datenfernverarbeitungsprotokolle: TCP/IP, VTAM, BTAM
  • Bildschirmterminals: IBM 3270, 3270-Terminal-Emulatoren (IBM Personal Communications, EXTRA!), IRMA-Karte, ORMA-Karte
  • 3270-Terminal-Emulatoren: IBM Personal Communications, EXTRA!, IRMA, ORMA
  • Anwendungsprogrammierung: IBM S/370 Assembler, FORTRAN, COBOL, PL/I, VSAM
  • Mainframe: IBM DOS/VS, IBM VSE/ESA, IBM VM
  • Das österreichische Bundesvergabegesetz 2006 mit der 2010 in Kraft getretenen Novelle
 

durch Studium der Fachliteratur erworbene Detailkenntnisse:

  • Client/Server-Technologien: Java EE, Microsoft .NET
  • Serverseitig Webapplikationsentwicklung: JavaServerPages (JSP), Microsoft ASP.NET, SOAP, Web Services
  • Internetkomponenten: HTTP-Server, POP3-Server, SMTP-Server, FTP-Server, DNS-Server, Firewall
  • Datenbanksysteme (DB): IBM DB2, Microsoft SQL Server, mySQL, Oracle Database, ADABAS
  • Web Content Management Systeme (CMS): RedDot, Typo, Microsoft CMS
  • Dokumenten Management Systeme (CMS): ELO, Docs Open
  • Netzwerkkomponenten: File Server, Drucker Server
  • Mainframe: IBM z/VSE, IBM z/OS, IBM z/VM
Ihr Partner für kreative IT-Services: Dipl.-Ing. Wolfgang Schulner, Tel: +43 (0)664 5120325
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